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Unsere Geschichte

Die Alpgenossenschaft Vaduz als Eigentümerin der beiden Alpen ist hervorgegangen aus dem Personenverband der am Gemeindegut nutzungsberechtigten Bürger. 1483 sind "...gemaine nachgepuren und alpgnossen von vadutz der alpp albon..." erstmals urkundlich erwähnt. Pradamee-Hahnenspiel wird seit dieser Zeit von Vaduz aus bewirtschaftet. Die Valorschalpen wurden 1643 zwischen den beiden Dörfern Schaan und Vaduz aufgeteilt. Vaduz wurde Hintervalorsch zugesprochen. Seit dem 17. Jahrhundert belegen Protokoll- und Einkaufsbücher in ununterbrochener Folge die Existenz einer neben der dörflichen Genossenschaft eigenständigen Genossenschaft alpberechtigter Vaduzer Haushaltungen. Im beginnenden 19. Jahrhundert erfolgt die klare rechtliche Trennung zwischen Gemeinde und Alpgenossenschaft. Diese wird in den Statuten definiert als eine "Genossenschaft von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Vaduz", die die genannten Alpen "besitzen und untereinander gleichmässig zum Genusse der Alpvorteile berechtigt sind, aber auch die mit den Alpen verbundenen Lasten zu gleichen Teilen zu tragen haben".

1. Januar 1483

Sigmund von Brandis entscheidet den zwischen Hans Tüngler vom Triesnerberg und der Alpgenossenschaft Vaduz herrschenden Konflikt um Wegrechte für den Viehauftrieb auf die Alp Malbun.

Urkunde
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